Faq

Was ist Elektrosmog ? (Quelle: wikipedia.de)

Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die Gesamtheit an elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern, von denen teilweise angenommen wird, dass sie (unerwünschte) biologische Wirkungen haben könnten.

Die Verträglichkeit nachweisbarer Immissionen von Elektrosmog für die Umwelt insbesondere die gesundheitliche Verträglichkeit und Zumutbarkeit für den Menschen, werden mit dem Begriff der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit (EMVU) bezeichnet. Lebewesen, die solche Wirkungen verspüren, gelten als elektrosensibel. Die dazu zulässigen Grenzwerte sind im Rahmen der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit in verschiedenen Richtlinien, Normen und Gesetzen geregelt. Einflüsse des Elektrosmogs auf technische Einrichtungen werden hingegen bei der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) beschrieben.

...In Anlehnung daran benennt der Begriff Elektrosmog eine überhöhte „Konzentration“ elektromagnetischer Felder mit möglicherweise gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf die belebte Natur, Menschen, Tiere, Pflanzen, sonstige Lebewesen und einzelne Zellen. Der Begriff Elektrosmog wird im Sinne des Begriffes oft abwertend gebraucht. Sprachlich lässt sich der Ausdruck Elektrosmog als Dysphemismus einstufen, da er negativ bewertet wird.

Wie kann ich mich gegen den allgegenwärtigen Elektrosmog wehren ?

Juristisch kaum - im täglichen Leben auch nicht. Es gibt viele Mobilfunkantennen, Dect-Telefone, W-LAN usw. Aktive Netze sind fast überall: in Wohnanlagen, öffentlichen Gebäuden, Campingplätzen und sogar in Krankenhäusern.

Wie wirkt Elektrosmog ?

Der Körper steht durch die Bestrahlung im Dauerstress. Der Körper reagiert wie eine Antenne auf die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder um sich herum. Bei vielen Menschen führt das zu Empflindlichkeitsreaktionen wie: Schlafstörungen, Müdigkeit, Blutdruckänderungen, Konzentrationsschwäche, Zunahme von Allergien bis hin zu Schwächung des Immunsystems, Störungen des Nervensystems, erhöhtem Krebsrisiko uvm.